Was tun bei .... Trauung?

„Ich verspreche dir die Treue in guten wie in bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis dass der Tod uns scheidet. Ich will dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens.“ Dieses gegenseitige Versprechen geben sich die Brautleute bei der Eheschließung vor dem Priester oder Diakon, den Trauzeugen, Verwandten und Freunden in der Verantwortung vor Gott.

Für das Sakrament der Ehe bedarf es jedoch einiger Voraussetzungen: die Brautleute müssen kirchlich ledig bzw. verwitwet sein, eine zivilrechtliche Ehe vor dem Standesamt muss vorausgegangen sein, die Bereitschaft zu den wesentlichen Merkmalen einer Ehe wie z. B. Hinordnung auf das beiderseitige Wohl und auf Elternschaft, Unauflöslichkeit, eheliche Treue muss bestehen. Für die kirchliche Trauung sind zwei Trauzeugen notwendig, die nicht katholisch sein müssen.

Wer sich für eine katholische Eheschließung entschieden hat, sollte sich frühzeitig (frühestens ein halbes Jahr vor dem gewünschten Trauungstermin) für die Aufnahme des Trauungsprotokolls mit der Pfarrkanzlei der Pfarre, in der einer der Partner wohnt, in Verbindung setzen. Im Gespräch mit dem Pfarrer werden der Hochzeitstermin und der Zeitpunkt für das Trauungsgespräch festgelegt. Des weiteren ist der Besuch eines Eheseminars notwendig. Hier können Sie sich für ein Eheseminar anmelden.

 Folgende Dokumente sind  von Braut und Bräutigam erforderlich:

wenn vorhanden:

 Kosten:

Trauungsstola: € 30,-

Über eine großherzige Spende für die Erhaltung unserer Pfarrkirchen würden wir uns sehr freuen. Die Verrechnung erfolgt bei Anmeldung in der Pfarrkanzlei. 

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